Wie sah das Frauenbild im römisch-germanischen Grenzgebiet um 200 n. Chr. aus? Auf einer zweistündigen Wanderung durch den Limeshainer Wald und zu den Welterbestätten des seit 2005 unter Schutz stehenden Limes werden an verschiedenen Stationen Einblicke in das Leben im Grenzgebiet zwischen dem römischen Reich und dem germanischen Barbarikum gegeben. Die Führung erfolgt in germanischer Gewandung. Der Schwerpunkt liegt auf dem Alltagsleben der Frauen in dieser fast 2.000 Jahre zurückliegenden Zeit. Nach Möglichkeit werden Vergleiche zum Leben im Kernland der Römer und der Germanen sowie zu Bräuchen gezogen, die aus dieser Zeit noch geblieben sind. Ein Halt ist der rekonstruierte Limes-Wachtturm.
Gruppe bis 25 Personen 175 Euro, größere Gruppen auf Anfrage
Die Führung dauert 2 Std. Der Start ist Limeshain-Rommelhausen am Parkplatz
am Sportplatz in der Ostheimer Straße. Die circa drei Kilometer lange Strecke ist fast eben, die Waldwege sind nicht barrierefrei.
Annette Miksch | E-Mail: info@natur-kultur-wetterau.de
Auf einer gemütlichen Waldwanderung begibt sich die Gruppe zum UNESCOWelterbe Limes. Wie sah das Leben in römischer Zeit am Rande des Weltreichs aus? Sichtbare und rekonstruierte Relikte entlang der Strecke werden erläutert. Es besteht die Möglichkeit, den rekonstruierten Limes-Wachtturm zu erkunden.
Der Start ist in Limeshain-Rommelhausen am Parkplatz am Sportplatz in der Ostheimer Straße. Die circa 1,5 Kilometer lange Strecke ist fast eben, die
Waldwege sind nicht barrierefrei.
Führungen (1,5 Std.) für Gruppen bis max. 25 Personen 150 Euro.
Größere Gruppen auf Anfrage
Annette Miksch und Jürgen Vogt | E-Mail: info@natur-kultur-wetterau.de
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